George Grosz
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George Grosz

1893  geboren in Berlin als Sohn eines Gastwirten
1898   Umsiedelung nach Stolp in Pommern (heutiges Slupsk in Polen) unweit vom Meer
1909 - 1911   Studium an der Königlichen Kunstakademie in Dresden
1912   Übersiedlung nach Berlin
1913   Achtmonatiger Aufenthalt in Paris
1920   Erste internationale DADA-Messe in Berlin, Grosz ist mit zahlreichen Exponaten vertreten
1922   Fünfmonatige Russlandreise und Audienz bei Lenin
1924 - 1925   Paris-Aufenthalte
1933   Übersiedlung nach New York; Führung einer privaten Malschule, Lehrtätigkeit an der "Art Students League".
Als erstem von Hunderten von Gegnern des Nazi Regimes wird Grosz die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt.
1937   285 Werke von Grosz werden durch die Aktion "entartete Kunst" im Nazi-Deutschland vernichtet
1941   Das Museum of Modern Art, New York, ehrt Grosz durch eine Retrospektive, die anschließend in weiteren Städten Amerikas gezeigt wird.
1948   In einer Umfrage unter amerikanischen Museumsdirektoren und Kunstkritikern wird Grosz als einer der bedeutendsten amerikanischen Künstler bezeichnet.
1959   Rückkehr nach Berlin und Tod im Haus seiner Schwiegereltern am Savignyplatz


Bildbeschreibung

GEORGE GROSZ
Frauenbildnis, Rohrfederzeichnung auf Velin, ca. 1927, 38,0 x 28,2 cm, verso kleiner Männerkopf mit Hand und Nachlaßstempel

 

2. Bleistiftzeichnung, signiert und mit Widmung

 

3. Tuschfederzeichnung, Frauenakt, verso mit Nachlassvermerk

 




GEORGE GROSZ, Frauenbildnis, Rohrfederzeichnung auf Velin, ca. 1927, 38,0 x 28,2 cm, verso kleiner Männerkopf mit Hand und Nachlaßstempel
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